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Foto: Eugénie Arens


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Eugénie Arens

Mersch Luxemburg

Pseudonyme: E.A.

Da Eugénie Arens Gymnasialstudien verwehrt blieben, eignete sie sich nach der Primärschule im Selbststudium Französisch- und Englischkenntnisse an. Nach dem Tod der Mutter und der Schwester zog sie 1922 nach Frankreich und arbeitete in Lyon als Erzieherin. 1929 kehrte sie nach Luxemburg zurück und verdiente ihren Lebensunterhalt mit Heimarbeit und Nachhilfeunterricht. Auch war sie Mitarbeiterin der Wochenbeilage Die Luxemburger Frau des Luxemburger Wort. Dort schlug Eugénie Arens einen Zusammenschluss und Selbsthilfegruppen für Heimarbeiterinnen und Alleinstehende vor.

Eugénie Arens schrieb vor allem Theaterstücke und Gedichte. Die meisten ihrer Theaterstücke haben einen moralischen Anspruch und folgen dem Schema, dass der Frevelnde seiner gerechten Strafe nicht entgeht. Gaspard Krettels veröffentlichte in Weggenossin "Einsamkeit" eine Auswahl ihrer Gedichte.

Dieser Artikel wurde verfasst von Germaine Goetzinger

Veröffentlichungen

Mitarbeit bei Zeitungen

  • Titel der Zeitschriften
    Luxemburger Frau (Die). Organ der katholischen Frauenorganisationen Luxemburgs
    Verwendete Namen
    Eugénie Arens
  • Titel der Zeitschriften
    Luxemburger Wort / d'Wort / LW
    Verwendete Namen
    Eugénie Arens

Sekundärliteratur

Archiv

Zitiernachweis:
Goetzinger, Germaine: Eugénie Arens. Unter: , aktualisiert am 25.09.2020, zuletzt eingesehen am .