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Foto: Georges Hausemer


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© Philippe Matsas

Georges Hausemer

Differdingen Aachen ()

Pseudonyme: emer ; geo. ; gh ; hage ; hr. ; hsmr ; Theo Selmer

Georges Hausemer besuchte das Gymnasium in Echternach und studierte bis 1981 Publizistik und Romanistik (Schwerpunkt Spanisch) in Salzburg und Mainz. Seitdem war er als freischaffender Schriftsteller, Übersetzer und Reisejournalist tätig. Bis 2008 war er zudem Lektor und Redakteur für die Éditions Guy Binsfeld. Von 1984 bis 2013 wohnte er in Esch/Alzette. Von 2013 bis zu seinem Tod 2018 pendelte er zwischen Luxemburg-Stadt, einem kleinen Dorf in der Nordeifel und dem baskischen San Sebastián. Er war mit Susanne Jaspers verheiratet.

Seit den 70er Jahren war Georges Hausemer Korrespondent für kulturelle und literarische Themen bei deutschen (u. a. Der Literat) und luxemburgischen Zeitungen, z. B. Tageblatt und Revue. Seit seiner Studienzeit übersetzte er zusammen mit Josiane Geisler zahlreiche Science-fiction-Romane und Kurzgeschichten für den Heyne Verlag aus dem Französischen und Spanischen ins Deutsche, u. a. Das Wunschgesicht, Der olympische Krieg und Ist da Jemand? Des Weiteren übersetzte er u. a. Emmanuel Boves Roman Ein Junggeselle, historische Romane wie Das Badehaus und Wolfsjunge, erotische Erzählungen wie Nächte in Saint-Germain und Marie's Begierden und Psychothriller wie Eiskalter Blick und Schnee auf den Gräbern, einige davon zusammen mit Gabrielle Seil, mit der er verheiratet war. Er übertrug Irish Poems von Desmond Egan ins Deutsche und übersetzte Roger Manderscheids Schacko Klak und Der Papagei auf dem Kastanienbaum aus dem Luxemburgischen. Daneben waren Gabrielle Seil und Georges Hausemer auch für die Übersetzung der Bände Die Zeit der Renaissance und Fürstenhöfe und Fabriken in der Reihe Bertelsmann Enzyklopädie des Wissens verantwortlich. Mitte der 1980er Jahre lieferte Georges Hausemer die deutsche Übersetzung für mehrsprachige Fotobände über Vianden, Echternach, das Ösling und die Stadt Luxemburg sowie für Biografien Luxemburger Künstler und Fotografen wie Joseph Kutter (1994), Théo Mey (2002) und Tony Krier (2006). 2014 übersetzte er den Roman Paradiese, Übersee von Felicitas Hoppe ins Luxemburgische; Georges Hausemer hatte die deutsche Autorin beim Literatur Express Europa 2000 kennengelernt, wo sich Schriftsteller zu einer Lese- und Arbeitsreise auf der historischen Strecke des Nord-Süd-Express durch elf Länder des Kontinents trafen. Der Roman spielt zum Teil in Luxemburg.

Georges Hausemer war in unterschiedlichen Bereichen literarisch tätig. Er war der Herausgeber eines Crimi-Reader (1982) und zeichnete seit 1983 verantwortlich für die Redaktion zahlreicher literarischer und kultureller Sammelbände, die in den Éditions Guy Binsfeld erschienen, u. a. Schriftbilder. Neue Prosa aus Luxemburg zusammen mit Rolph Ketter, einige Bände des Lëtzebuerger Almanach, die Anthologien der Walfer Bicherdeeg seit 2003, Kulturrouten durch die Großregion (2003), 100 Joer Esch (2005) und die beiden Kulturführer D'Stad Lëtzebuerg. Streifzüge und Impressionen (2000) und Découvrir Echternach (2005). 2006 veröffentlichte Hausemer in diesem Verlag das erste umfassende Luxemburger Lexikon. 2004 erschien eine autorisierte Biografie des Wiener Altenpflegers Erwin Böhm. Darüber hinaus veröffentlichte der Autor mit Luxembourg culinaire (1997), Sylvie Bisdorff: Meng Kichen (2009) und Cucina mia (2011) drei Bände über die Koch- und Essgewohnheiten der Luxemburger. Seit 2015 war er zudem Redaktionsmitglied des Luxemburger Food Magazins Kachen. So genießt Luxemburg, in dem er kulinarische Anekdoten und Restaurantempfehlungen aussprach.

2012 gründeten Georges Hausemer und Susanne Jaspers den Verlag capybarabooks, in dem auch Werke vom Autor selbst erschienen, z.B. die luxemburgische Übersetzung von zwei Bänden der bekannten Jugendromanserie Diary of a Wimpy Kid sowie, gemeinsam mit Susanne Jaspers, das Werk Alles über Luxemburg, ein humorvolles Nachschlagewerk für Zahlen und Fakten über Luxemburgs Gesellschaft, Kultur, Wirtschaft und Geschichte.

Neben Auftragsarbeiten veröffentlichte Georges Hausemer auch zahlreiche eigene Werke. 1975 erschienen erste Gedichte in Die Warte-Perspectives und Tageblatt. Seit Mitte der 1970er Jahre folgten Gedichte und Kurzgeschichten in Literaturzeitschriften und Sammelbänden in Deutschland (u. a. Am Erker, Versuche, Das Nachtcafé, Literarisches Arbeitsjournal, Kultuhr), Österreich (Sterz, Wespennest), der Schweiz (Poesie Agenda) und Luxemburg (u. a. Les Cahiers luxembourgeois, Galerie, Ent-Grenzung). Bis 1984 erschienen sechs eigenständige Gedichtbände: Situationen, Nacht im Glashaus, Tandem, Polaroid, Das Glück des Vergessens und Steine wissen viel. Die Gedichte setzen sich in erster Linie mit Gefühlen und zwischenmenschlichen Beziehungen auseinander. In einer bild- und assoziationsreichen Sprache versucht er, zu einem differenzierteren Verständnis der luxemburgischen Gesellschaft vorzudringen. Teile von Situationen, Nacht im Glashaus und Liebesgedichte erschienen 2012 unter dem Titel Говорещи облаци in bulgarischer Übersetzung.

Georges Hausemer veröffentlichte zahlreiche Romane und Kurzprosabände auf Deutsch sowie den luxemburgischsprachigen Roman Iwwer Waasser. Die Hoffnungen und Ängste der Figuren vermischen sich in den Erzählungen mit einer beklemmend surreal wirkenden Umgebung, in der die Figuren sich existenziell bedroht fühlen. Die Macht traditioneller Wertvorstellungen und die Abhängigkeit von gesellschaftlicher Anerkennung und materiellen Werten werden entlarvt, zwischenmenschliche Beziehungen scheitern oft an der Kommunikationsohnmacht der Figuren. Der Roman 80 D handelt von den sexuellen Phantasien und Beziehungswirrungen eines Mannes im besten Alter. Mit dem Roman Suppenfisch, der in fragmenthaften Szenen die Gedankenwelt eines demenzkranken, bettlägerigen alten Mannes einfängt, nimmt sich der Autor den Topoi von Vergänglichkeit und Sterben an. Das Werk wurde in der Presse zusammen mit dem Band Kammermusik diskutiert, dessen Autor unter dem Pseudonym Michel Selec fast zeitgleich das gleiche Thema behandelt. Ein Kurzkrimi erschien des Weiteren in der Anthologie Luxemburger Leichen (Hillesheim 2013). 2018 erscheint posthum der Roman kleine Luxemburgische Literaturgeschichte. Der Band ist eine Erweiterung des 1989 erschienenen Werkes Kleines luxemburgisches Sittenbild über einen literarisch unbedarften Buchvertreter, welches in lose zusammenhängenden Szenen das Panorama einer unter Provinzialität, Unreife, Intrigen und Selbstverliebtheit leidenden luxemburgischen Literatur- und Verlagswelt entwirft. Der Schlüsselroman enthält eine Vielzahl grob gezeichneter Karikaturen, die den Leser zur Identifizierung zeitgenössischer Autoren und Kritiker wie Luc Spada, Guy Rewenig, Jérôme Jaminet oder Lambert Schlechter einladen. Auch der Autor selbst taucht, unter dem Pseudonym Theo Selmer, als vielschreibender, aus der Ferne korrespondierender Reiseschriftsteller auf.

1993 moderierte Georges Hausemer die wöchentliche Literatursendung Schwaarz op wäiss in Radio 100,7. Hier stellte er auch zahlreiche Reisereportagen z. B. über Indien vor. Seit Mitte der 1990er Jahre wendet er sich verstärkt der Gattung des literarischen Reiseberichtes zu. Seine Reportagen handeln von Reisen nach Spanien, Süd- und Südostasien, Westafrika, Lateinamerika und in die USA. Sie erschienen u. a. in Frankfurter Rundschau, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Neue Zürcher Zeitung, Standard und in luxemburgischen Printmedien wie d'Lëtzebuerger Land (auch unter dem Kürzel hr.), Check In und Revue. In der Frankfurter Rundschau erschienen seine Reiseberichte teilweise unter dem Pseudonym Theo Selmer. Der Name verweist auf eine Romanfigur des französischen Schriftstellers Jean Echenoz, wie Hausemer im Pseudonym-Buch Clarissas Krambude (2011) erklärt. In der Picus-Lesereihe erschienen Reisereportagen über Südspanien, Thailand, das Baskenland und Georgien. Eine Auswahl seiner Reiseberichte erschien unter dem Titel Und abends ein Giraffenbier und Der Schüttler von Isfahan. Diese vignettenhaften Reiseerzählungen aus aller Welt wurden zum Teil bereits in den beiden Artikelserien "Hausemers Kulturreisen" in Kulturissimo (2008-2017) und "Karawanserei" im Lëtzebuerger Land (2015-2017) veröffentlicht. Der Kurzgeschichtenband Con Dao ist, obwohl die Erzählungen fiktiven Charakter haben, ebenfalls dem Stil der Reiseliteratur verpflichtet. Donostia - San Sebastian. Die glücklichste Stadt der Welt, zusammen mit Susanne Jaspers geschrieben, ist ein Reiseführer, in dem die beiden Autoren dem Leser die Facetten ihrer spanischen Lieblingsstadt näher bringen. Das Buch ist reich bebildert und enthält zahlreiche Tipps zu Kultur, Natur, Gastronomie und Lebensart in der baskischen Stadt. Darüber hinaus fungiert das Buch als feuilletonistischer, journalistischer und literarischer Reisebegleiter, denn es enthält auch Anekdoten, Interviews und persönliche Eindrücke des Autorenpaars. Das Buch wurde 2016 von Peter H. Marsden ins Englische übersetzt. Das gleiche Konzept behielt das Autorenpaar auch für ihren Reiseführer Luxemburg, das einzigartigste Großherzogtum der Welt bei, der 2017 erschien.

Georges Hausemer war ebenfalls Zeichner und Fotograf. In seinen Zeichnungen und Collagen kombinierte er Form und Farbe mit kurzen Textpassagen. Seine Werke wurden 1992 vom LSV und zwischen 1991 und 2005 auf dem Salon des Cercle artistique ausgestellt. Er illustrierte viele seiner Reisereportagen mit eigenen Fotos.

Georges Hausemer unterhielt mehrere Internetseiten. In seinem Blog Mein Tumor und ich, den er später bewusst in Ich und mein Tumor umbenannte, setzte er sich seit April 2016 mit seiner Krebserkrankung auseinander, der er im Sommer 2018 erlag. Der Blog erschien 2019 in Buchform unter dem Titel Wir sehen uns in Venedig, wobei im zweiten Teil die Zeit nach Hausemers letztem Blogeintrag von seiner Ehefrau Susanne Jaspers weiter dokumentiert wurde.

1988 nahm Georges Hausemer als Luxemburger Vertreter am International Writing Program in Iowa City teil und vertrat Luxemburg beim Projekt Literaturexpress Europa 2000. Er erhielt 1982 den ersten Preis des Jungautorenwettbewerbs der Regensburger Schriftstellergruppe International und 1986 den ersten Preis für die Kurzgeschichte Ech, d'Anna beim Wettbewerb der Actioun Lëtzebuergesch. Er wurde mehrfach mit dem ersten Preis des Concours littéraire national ausgezeichnet, u.a. 1978 für das Hörstück Reden und Schweigen, 1981 für die Kurzgeschichte Der Wind in den Segeln, 1983 für Gedichte, 1984 für den Roman Das Buch der Lügen und 1997 für Iwwer Waasser, ex-aequo mit Georges Kieffer. 2007 wurde sein Reisebericht Die heiligen Ratten von Deshnok prämiert; das gleiche Jahr erhielt Rund um den Schuh den dritten Preis. Für sein Gesamtwerk wurde er 2017 mit dem Prix Batty Weber ausgezeichnet. Georges Hausemer war Gründungsmitglied und langjähriger Schriftführer des LSV.

Dieser Artikel wurde verfasst von Sandra Schmit Sandra Schmit

Veröffentlichungen

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    Bakschisch. Zeitschrift für humorvolle und skurrile Texte
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    Blätter für Lyrik und Kurzprosa
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    Cahiers luxembourgeois (Les). revue libre des lettres, des sciences et des arts
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    Entwürfe. Zeitschrift für Literatur
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Sekundärliteratur

Auszeichnungen

Mitgliedschaft

  • Die Kogge. Europäische Autorenvereinigung e.V. (Minden)
  • Lëtzebuerger Konschtgewerkschaft
  • LSV - Lëtzebuerger Schrëftstellerverband [1986-2016]
  • Mondorfer Dichtertage

Archiv

Zitiernachweis:
Schmit, Sandra: Georges Hausemer. Unter: , aktualisiert am 30.09.2020, zuletzt eingesehen am .