Das Luxemburger Autorenlexikon ist hervorgegangen aus einem Forschungsprojekt des Centre national de littérature (CNL) aus den Jahren 1997-2000, wo wichtige Vorarbeiten geleistet und erste konzeptionelle Schritte eingeleitet wurden. Ab November 2003 vergrößerte sich dank der zweijährigen finanziellen Unterstützung des Fonds national de la recherche die Forschergruppe, was die Durchführung eines in Umfang, Rechercheaufwand, Informationsreichtum und Komplexität enormen Projektes überhaupt erst ermöglichte. Eine wechselnde Forschergruppe des CNL und der Université du Luxembourg wirkt seither an der Verwirklichung des ständig wachsenden Projektes mit. 2007 erschien die deutsche Buchfassung des Autorenlexions, 2010 die französische Fassung. Seit Ende 2011 existiert die vorliegende Online-Ausgabe, die beständig weiterentwickelt und gepflegt wird.
Zum Team gehören oder gehörten:
Claude D. Conter
CNL, 2003-
Germaine Goetzinger
CNL, 1997-
Nathalie Jacoby
CNL, 2016-
Ludivine Jehin
CNL, 2013-
Claude Kremer
CNL, 2016-
Gast Mannes
CNL, 1997-2010
Pierre Marson
CNL, 2000-
Roger Muller
CNL, 1998-2010
Nicole Sahl
CNL, 2003-
Sandra Schmit
CNL, 2001-
Jeff Schmitz
CNL, 2010-
Pascal Seil
CNL, 2010-
Jacques Steffen
CNL, 2010-
Josiane Weber
CNL, 2010-
Frank Wilhelm
uni.lu, 1997-2010